{"id":2014,"date":"2017-09-04T08:00:24","date_gmt":"2017-09-04T06:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fsv-stadeln.de\/?p=2014"},"modified":"2017-09-03T22:43:09","modified_gmt":"2017-09-03T20:43:09","slug":"8-spieltag-fc-herzogenaurach-fsv-stadeln-01-00","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fsv-stadeln.de\/?p=2014","title":{"rendered":"8. Spieltag: FC Herzogenaurach &#8211; FSV Stadeln 0:1 (0:0)"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>(Bericht: fussballn.de) Der FC Herzogenaurach ging mit 21 Punkten aus sieben Partien, also der Maximalzahl an Punkten, in die Begegnung gegen den FSV Stadeln, die auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Die G\u00e4ste hatten vier eigentliche Stammkr\u00e4fte lediglich auf der Bank, weitere Kicker fehlten. Beispielsweise ging Knipser Gerhard Strobel, der erst in der Vorwoche gegen Zirndorf drei Mal traf, angeschlagen aus einer Trainingseinheit unter der Woche hervor. Bei den Herzogenaurachern vertrat Christian Menzner seine zwei urlaubenden Kollegen im Tor, weitere Jungspunde waren ebenfalls verreist, oder bekamen wie Martin Nahr unter der Woche die Weisheitsz\u00e4hne rausoperiert. Kein Grund f\u00fcr Sorgenfalten, beide Teams k\u00f6nnen das aufgrund ihres gro\u00dfen und qualitativ hochwertigen Kaders relativ locker kompensieren.<\/p>\n<p><strong>Viele Unterbrechungen mindern Spielfluss<\/strong><\/p>\n<p>Es ging vom Start weg rasant los und die beiden Kontrahenten schenkten sich nichts. Die G\u00e4ste aus Stadeln waren sofort pr\u00e4sent und zeigten keinen Respekt vor dem Tabellenf\u00fchrer. Stattdessen war es vielleicht sogar ein wenig \u00fcberraschend, dass die Anfangsphase beinahe komplett den G\u00e4sten geh\u00f6rte. Die Folge war, dass Christopher Schaab seinen Mitspieler Bastian Perlitz anspielte und dieser im Sechzehner allein vor Torwart Christian Menzner auftauchte. Der Au\u00dfenbahnspieler scheiterte an einer reflexstarken Fu\u00dfabwehr des Keepers. Herzogenaurach spielte sich kurz darauf erstmals in den Strafraum der G\u00e4ste und nach viel klein-klein kam der\u00a0Ball \u00fcber Michael Thomann zu Kevin Rockwell, welcher mit einem gechippten Ball jedoch nur neben den Torwinkel traf. Die Zuschauer sahen ein schnelles Spiel mit intensiven Zweik\u00e4mpfen, in denen die Abwehrreihen nichts anbrennen lie\u00dfen. Ein einziges Mal kurz vor dem Seitenwechsel wurde es nochmal brenzlig. Eric St\u00fcbing schloss einen schnellen Gegenzug \u00fcber die rechte Seite mit einer passgenauen Flanke auf Kevin Rockwell ab, doch dieser lie\u00df das Spielger\u00e4t zu sehr \u00fcber die Stirn rutschen, so dass der Ball am langen Pfosten vorbei ging.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Bis zur 95. Minute&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Gleich nach dem Seitenwechsel lenkte Stadelns Keeper Stefan Krieger eine flache St\u00fcbing-Hereingabe ins Feld, wo Marco Amling zum Nachschuss parat stand, aber der Torwart rechtzeitig wieder auf den Beinen war, um einen Gegentreffer zu verhindern. Dies war der Startschuss f\u00fcr eine insgesamt ansehnlichere Spielh\u00e4lfte, die jedoch weiterhin hart gef\u00fchrt wurde. Schief gegangen w\u00e4re aus FCH-Sicht beinahe ein Fehlpass von Keeper Menzner genau in die F\u00fc\u00dfe von Dennis Laschet. Der St\u00fcmer stand auf einmal mutterseelenallein vor ihm, aber der Schlussmann kl\u00e4rte erneut stark im Eins-gegen-eins. Dennis Laschet hatte in der Folge auch die n\u00e4chste FSV-Chance. Aus dem Zweikampf mit Verteidiger Dominik Burkhardt heraus schoss er Richtung Torwinkel, doch wiederholt fand er seinen Meister in Schlussmann Christian Menzner. Aller guten Dinge sind aber drei: Bei einem Freisto\u00df wegen Aufst\u00fctzens aus 25 Metern zentraler Position durfte Dennis Laschet ran. Dieses Mal lie\u00df er die zahlreich mitgereisten Stadelner Fans jubeln, denn sein strammer Schuss \u00fcber die Mauer hinweg landete nahe der Torgabel zum 0:1 im Netz. Herzogenaurach musste nun reagieren, immerhin waren noch 20 Minuten auf der Uhr. Je offensiver die Ausrichtung wurde, desto mehr R\u00e4ume hatte Stadeln. Der FSV lie\u00df sich nicht hinten einschn\u00fcren und hatte keine gr\u00f6\u00dferen Probleme damit, die Angriffe zu blocken. Sven Reischl hatte sogar die M\u00f6glichkeit zur Vorentscheidung, sein Schuss zog allerdings am langen Eck vorbei. Der Schiedsrichter zeigte vier Minuten Nachspielzeit an. Genau als diese gerade vor\u00fcber war, lie\u00df sich der junge eingewechselte Nils Danhof von der aufgeheizten Stimmung anstecken und beging ein gr\u00f6beres Foul auf H\u00f6he der Mittellinie. Sofort eilte Ex-Regionalliga-Spieler Christopher Schaab herbei und ging dem Herzogenauracher sprichw\u00f6rtlich an die Gurgel. Das Ende vom Lied war ein Platzverweis gegen beide Spieler in der 95. Minute.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Bericht: fussballn.de) Der FC Herzogenaurach ging mit 21 Punkten aus sieben Partien, also der Maximalzahl an Punkten, in die Begegnung gegen den FSV Stadeln, die auf dem dritten Tabellenplatz stehen. 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